Public Relations: Sechs Trends für 2017

Public Relations: Sechs Trends für 2017

Auch 2017 gewinnen Content-Marketing und Influencer Relations weiter an Bedeutung. Redaktionelle Inhalte („Earned Media“) werden immer wichtiger. Entgegen aller Unkenrufe bleiben die eigenen Kanäle fester Bestandteil von Public Relations und Marketing. Mitarbeiter in Pressestellen und Marketing müssen also Ihre Fähigkeiten ständig erweitern, wenn Sie mit den Entwicklungen Schritt halten möchten.

Content im Business-to-Business: Manchmal ist weniger mehr

Content im Business-to-Business: Manchmal ist weniger mehr

In B-to-B-Unternehmen basieren Marketing und Vertrieb nach wie vor auf dem direkten persönlichen Kontakt mit einer häufig überschaubaren Kundengruppe. Doch digitale Kommunikation sollte nicht aufgrund vermeintlich unzureichenden Contents vernachlässigt werden. Gerade bei komplexen Technologiethemen sollte der Aufwand in die durchdachte, attraktive Aufbereitung von zielführenden Inhalten fließen.

Kommunikation: Wissen im Unternehmen organisieren

Kommunikation: Wissen im Unternehmen organisieren

Eine klare Positionierung am Markt, gute Kundenbeziehungen, effiziente Ressourcennutzung – es gibt gute Gründe, den Fluss von relevanten Informationen im Unternehmen zu organisieren. Das Reputationsmanagement über eine Vielzahl von Kanälen erfordert ein hohes Maß an Aufmerksamkeit, verbunden mit technischen und organisatorischen Lösungen. Nur so kann sichergestellt werden, dass vorhandenes Wissen zu Kundenwünschen, Markenimage oder Onlineverhalten alle relevanten Entscheider im Unternehmen erreicht.

Unternehmenskultur: Neue Arbeitswelt und alte Werte

Unternehmenskultur: Neue Arbeitswelt und alte Werte

Das Thema Unternehmenskultur erlebt in diesen Tagen eine Renaissance. Offen zu sein, sich in volatilen Zeiten und Märkten als Unternehmen treu zu bleiben und auf die bewährten Stärken zu setzen, das wird als wichtig angesehen. Neue Enthüllungen zum Arbeitsklima bei Amazon geben aktuell Anlass zu umfassender medialer Auseinandersetzung.

Unternehmenskultur: „Der menschliche Faktor“

Unternehmenskultur: „Der menschliche Faktor“

Es ist Teil des amerikanischen Mythos, dass das Land auf harter Arbeit aufgebaut wurde und Fortschritt Kraft kostet. Es ist bei vielen Arbeitnehmern die Regel, die wenigen Urlaubstage nicht zu nutzen, das Wochenende im Office zu verbringen und zuhause noch E-Mails zu beantworten. Doch was in den letzten Wochen die New York Times über die Unternehmenskultur des global agierenden Versandhandelsriesen Amazon enthüllte, sorgte weltweit für Empörung.